Alfplatsch
 

YouTube/ Torsten Gepunkt

Eistauchen 2018 in Meißen 4.24 min     Full-HD     16:9     2018

Karsten, von der Tauchschule Meißen, hatte per Newsletter zum Eistauchen in den "Riesenstein" eingeladen. 

Zeitraffer - Timelapse, ist gerade voll in Mode. Wenn man dann noch die Zeitrafferaufnahmen "in Fahrt" macht wird es zum "Hyper-Lapse". 

Auf der Hinfahrt hatte ich die falsche Einstellung gewählt und nur elf Sekunden Filmmaterial: viel zu wenig für einen Filmanfang. Also ändere ich die Einstellung auf der Rückfahrt. Und erzähle dann die Geschichte "in Rückblende". 

Da kein Eis auf dem See war behelfe ich mich mit dem Kniff, den Newsletter und den Hinweis auf das Moskauer Eis zu zeigen. Running Gag? 

Am Abend zuvor hatte ich schon eine Auswahl an möglicher Musik vorgenommen: mir war also klar, dass ich für "unter Wasser" auch längere Einstellungen benötige. Dann habe ich nach der Musik das Videomaterial geschnitten.

Mit nur der Tauchlampe als Beleuchtung erscheint das Wasser in einheimischen Gewässern bei Aufnahmen grünstichig (wenn es nicht sogar total "Nacht" ist") . Daher zeige ich beim Auftauchen, in klarerem Wasser, ein paar Impressionen aus dem "Riesenstein". 

P.S.: es gab KEIN Moskauer Eis!


im Jungle Aqua Park  7:53 min     Full-HD     16:9     2017

Das hier ist ein klassischer Urlaubsfilm. 

Er beginnt, zur Orientierung, mit einem "Flug" zum Ort des Geschehens: ich nutze Google Earth Pro (hohe Auflösung/ lange Laufzeit - gut für den Vorspann/ Titel).

Der Film selbst ist dreigeteilt: 1.) ein kürzeres Intro; 2.) die Rutschenlandschaft (DAS war  auch mein Grund, in dieses Hotel zu fahren!); 3.) ein Überblick über das Hotel (und ein bissel ringsum). 

Die Szenen aus der Rutschenlandschaft habe ich schneller zusammen geschnitten, um auch etwas die Dynamik herüber zu bringen. Und dabei aufgepasst, dass man (gerade in den Röhren) keine Hände oder Füße sieht. Beim nächsten Mal muss ich die GoPro irgendwie am Fuß anschnallen (die Röhren sind eng. Und man kann sich nicht aufrichten).  
Beim dritten Teil zeige ich das Hotel chronologisch, als wenn ich nur einen Tag da gewesen wäre.

P.S.: YouTube hatte "angemerkt", dass ich einen "kommerziellen" Musiktitel (Donna Lewis) genutzt hätte: auch wenn es eine Live-Performance war. Somit habe ich in Urheberrechte eingegriffen! Ist nicht nett - führt primär zu einem "content" (= Du Du); und könnte bedeuten, dass das Video mit Werbung belegt werden kann; oder ganz verboten.....


Silvestertauchen 0:51 min     SD     4:3     2011/ 2012

Ich hatte einmal für eine Firma mit einem multimedia-affinen Chef gearbeitet: er hatte die Idee, dass sich jede(r) Kollege/ Kollegin zur Jahrestagung im Februar mit einem kleinen Video vorstellt.

Was lag also näher, einen Clip vom Silvester-Tauchen mitzubringen?! - Ich tauche! Und es gab schon extreme Zeiten, wo ich mittags am 31.12. aus Ägypten kam - und mich nachts in einheimischen Seen versenkte....

Hier also ein kurzer Film: noch mit "alter" Technik (in SD/ Format 4:3) - ein PANASONIC 3-Chip-Camcorder in einem NIMAR-II-Sport-Gehäuse.

Die Aufnahmebedingungen waren katastrophal: wir waren für einen Mitternachtstauchgang fast zu spät. Die Beleuchtung am Camcorder funktionierte nicht - wir hatten also nur unsere Tauchlampen. Und ich hatte vergessen, vorab die Folie von der Flasche zu entfernen: mit den dicken Trockentauchhandschuhen funktionierte dies nicht. Was blieb mir also anderes übrig, als bei 4°C die Handschuhe auszuziehen.... (wenigstens waren die Manschetten am Handgelenk dicht - und der Anzug nicht geflutet!). 

Kein cineastisches Highlight - aber das Video erfüllte seinen Zweck!

Und "ja" - man kann unter Wasser trinken! - Am Besten gelingt dies mit Sekt (mein Favorit ist "Rotkäppchen mild"). Bitte keine Flaschen mit  Schraubverschluss (da dauert das Öffnen zu lange/ Wasser dringt ein). Alle Folien vorher entfernen und den Verschlussdraht schon leicht aufbiegen. Kein Champagner - wäre rausgeworfenes Geld!. - Vorsicht in warmen Gewässern: das Öffnen einer 24°C-warmen Sektflasche erfolgt sehr rasch - und der Trinkgenuß ist auch eher grenzwärtig.

Himmelfahrt 2006   4:22 min    SD  4:3    2006

Maik, Kathrin und ich waren zu Himmelfahrt (25.05.) 2006 nach Ammelshain gefahren. Dort gibt es ein paar Steinbrüche. Und in einem davon darf man tauchen.  

Die beim Filmen verwendete Technik ist die gleiche wie beim "Silvestertauchen". Von dem Film existiert "nur" eine (Vorführ-)DVD. Diese habe ich auf meine Bearbeitungsmaschine eingelesen. Und dann aus dem ursprünglichen 4:3-Format ein 16:9 gemacht: mit den schwarzen Seitenrändern (irgendwo gibt es noch eine Kopie auf Mini-DV....).

Der Film selbst ist kein cineastisches Highlight! Recht schnell abgedreht; schnell (zusammen)geschnitten....

P.S.: und das Wetter war auch .... - na ja.

Maiks 1000ster Prelle-Tauchgang  8:23 min    SD   4:3    2005

Maik hatte am 28.05.2005 seinen 1000sten Tauchgang im Steinbruch "Prelle". - Die Prelle ist schon ein aufregendes Tauchrevier; und als Mitarbeiter einer Tauchbasis/ Tauchlehrer schafft man auch eine Menge Tauchgänge. Trotzdem sind 1000 Tauchgänge in ein und demselben einheimischen Steinbruch sicher eher die Ausnahme.

Ich war dabei! - Für einen Außenstehenden macht die Bemerkung um das nun dichte Unter-Wasser-Gehäuse keinen Sinn; mir war es damals wichtig: das Gehäuse war neu - und leider oft undicht. Zum entscheidenden (Prelle-)Tauchgang hielten die Dichtungen!

Dass man unter Wasser trinken kann hatte ich schon in einem der obigen Filmen (Silvestertauchen) gezeigt.

Lange, graue Thermo-Unterwäsche im Sommer? Beim Tauchen in einheimischen Gewässern, vor allem, wenn es in größere Tiefen geht, bietet sich (auch im Sommer) ein Trockentauchanzug an. Der heißt so, weil man in dem Teil tatsächlich trocken bleibt (und dadurch auch wärmer). Drunter zieht man im Winter dicke Spezialunterzieher an; im Sommer reicht eben auch die "lange, graue". OK - ist jetzt nicht so der Ästhetische!

Der Steina-Stör   1:57 min    SD   4:3    08/ 2005

Ein kurzer Film über einen eigentlich nicht spektakulären Tauchgang: irgendwann mal am "Haustein" in Steina; abends; mäßige Sicht unter Wasser. Als wir dann den ca. 25 cm großen Stör ausgestöbert haben. So ein Tier ist allein schon durch seine Form ein Exot. Wie kommt sowas in den See? Wie die meisten anderen Fische auch: hat mal jemand eingesetzt. Entweder ein Angler. Oder ein Aquarianer. Oft wird so ein Tier nicht viel größer: meistens erledigt das irgendein kapitaler Hecht oder Wels.

Die Pendeltaucher   3:40 min    SD    4:3    2007

Ich hatte irgendwann mal Micha "Oxydiver" kennengelernt: er baut viele Sachen, die man beim Tauchen benötigen kann, selbst. Also auch einen Pendelatmer (wer jetzt nicht weiß, was daß für ein Ding ist: Google). Nur soweit:  das Teil funktioniert mit reinem Sauerstoff; bei 6 Metern Tiefe ist definitiv Schluss. Und es macht keinen "Blubb"!

Einige Erfahrungen hatte ich schon mit halbgeschlossenen Kreislaufgeräten gemacht; so interessierte mich die Praxis mit einem Pendelatmer. - Ein Tauchgang am Kulkwitzer See. Ideale Bedingungen: in der Uferzone ist der See nicht tiefer als 5 bis 6 Meter. Hat einen schönen Bewuchs. Und Karpfen! Und an diese scheuen Gesellen kommt man nun, ohne Blasen zu machen, viel näher heran......


Weihnachtstauchen 2005 in Steina    11:01 min    SD    4:3    2005

Taucher machen manchmal sowas: mit dem Weihnachtsmann unter Wasser! Es gibt Geschenke, vielleicht ein kleines Liedchen? Eine Aufgabe zu lösen. Wieder oben angelangt wärmt man sich am Lagerfeuer bei Glühwein und Eintopf auf. 

Die Geschenke werden vorab, einigermaßen wasserdicht verpackt (Schraubglas, 100 Meter Folie, drei Rollen Packband, etc.) in einen Sack getan. Meist enthält die Verpackung zuviel Luft, und der Weihnachtsmann muss dann noch ordentlich Bleigewichte an den Sack packen. Dann geht es auf eine Plattform oder eine ebene Stelle im See/ Steinbruch. Dort erhält jeder Taucher (irgend)ein Geschenk aus dem großen Sack. Manchmal muss man ein Lied singen: Luft holen - Atemregler raus - trällern/ blubbern - Atemregler rein - Luft holen.... Oder eine Aufgabe lösen (15 Zentimeter Strick abschneiden - ohne Maßband; einen Nagel in ein Stück Holz schlagen; ....)